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Eine kurze Season mit 5 Folgen ist angedacht, aus Gründen die gleich offensichtlich werden wäre bei einer zweiten Staffel auch ein Charakterwechsel angebracht.

Grundidee

Die Serie spielt in einer Version der nicht allzu fernen Zukunft so wie sie sich in der Vergangenheit vorgestellt hat; etwa 2010 wie man es sich 1960 vorgestellt hat (mit ein paar besonders visionären Extras; digital überarbeitet, aber vielleicht in schwarz-weiß ;)). Es herrscht immer noch der Kalte Krieg, der sich mittlerweile noch weiter auf nicht direkt beteiligte Länder ausgebreitet hat und in letzter Zeit zu Gunsten der Sowjets verläuft.

Es werden nun von beiden Blöcken Generationenschiffe gestartet, entweder weil man glaubt einen bewohnbaren Planeten entdeckt zu haben, den man für sich in Besitz nehmen will oder aber weil ein Planemo mit hoher Geschwindigkeit auf die Erde zurast, sie möglicherweise treffen und unbewohnbar machen wird, und jede Seite die Menschheit bewahren will – aber bitteschön mit der richtigen Ideologie. Am besten sogar beide Optionen zusammen, zumindest eine vage Hoffnung auf einen guten Zielplaneten sollte existieren (es besteht dann auch eine elegante Option Außerirdische auftauchen zu lassen).

Die einzelnen Folgen sollen 10 Jahre auseinander liegen, beginnend mit dem Start des Schiffes in der ersten Folge. Zunächst soll dabei auf jeden Fall der Konkurrenzgedanke dominant sein, inklusive echter oder eingebildeter Spione und Saboteure, möglicherweise gar offenen Auseinandersetzungen (Kampfflieger).

Technologie und das Schiff

Die Schiffe sollen auf als Basis ausgehöhlte Asteroiden sein, wie hier und hier zu sehen. Durch Drehung wird künstliche Gravitation erzeugt, in der Mitte befindet sich eine Röhre, die eine starke Lichtquelle ist und der Sonnenersatz auf dem Generationenschiff.

Technologisch schweben mir Supercomputer und hochentwickelte, aber tumbe und merkwürdig sprechende Roboter vor. Als stylische Extras dachte ich an Dinge wie sie in dem Film “Aeon Flux” vorkommen (obwohl das an sich kein besonders guter Film ist); ich ausgefeilte chemische Mittel, unauffällige Biomodifikationen und Materialwissenschaft, Nanotechnologie und wenn wir das 1960ger-Konzept nehmen wollen auf jeden Fall Robotik interessant (möglicherweise gar ein Roboter als Charakter?). *Beispiele:
  • Körpermodifikationen: stabile Hände statt der Füße, eine Augenmodifikation (durch Kopfschütteln auszulösen, vermutlich an der Seite des Augapfels angebracht) mit Mikroskop- oder Spektralanalysefunktion, vielleicht allgemeine körperliche Verbesserungen, Giftimmunität
  • Chemische Nachrichten (man erhält sie durch trinken einer Flüssigkeit) – sehr komisch; Substanzen die ein Neurales Implantat aktivieren und einen so Kontakt mit einer “virtuellen Realität” aufnehmen lassen. Pflaster die sich “einätzen”, nachdem sie aktiviert wurden.
  • Nanotech-Spielereien: Die Protagonistin hatte einen Ring und ließ an verschiedenen Stellen Metallstücken zurück. Auf ein akkustisches Signal hin (pfeifen) wurden diese rund, rollten herum, formierten sich schließlich an einer Gefängniswand und jagten sie in die Luft. War etwas übertrieben, aber auch sehr cool.
  • Ästhetische Sicherheitsvorkehrungen: Rasen, der sich ausrichtet und hart wird, wie viele kleine Messer; in Früchten versteckte Nadelpistolen. Das passt gut zum idyllischen Inneren des Schiffes. - eine ausgereifte Klontechnik, bei der sogar Teile des Erinnerungsvermögens übertragen werden (ich nenne es mal “Seelenschatten”, war aber unbeabsichtigt) – das war mir eigentlich etwas zu esoterisch
  • ein ganz und gar merkwürdiges Überwachungsgerät: Im Prinzip ein Teich mit Lichtern drum, von oben fallen Tropfen mit Bildern herein, die dann auch unten gezeigt werden. So wurden in Aeon Flux Rebellen ausfindig gemacht

Charaktere

Crewmitglieder des russischen Schiffs. Wir haben uns ja nun eher für die Low Level-Leute entschieden:

Producer: Benedikt Heck

Starring:

Martin Heck as Stanislaw

Martin Pototschnig als Iwan

Jochen Lager als Anna

und Johannes Heck als Doktor Krasnici

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Die Arche Chaosdada